Zuckergehalt von alkoholfreiem Wein

Zuckergehalt von alkoholfreiem Wein – Bildnachweis: istockphoto.com/drfelice

Betrachtet man die Herstellung eines alkoholfreien Weines, so ist dieser nach dem Entalkoholisierungsvorgang praktisch restzuckerfrei, aus diesem Grund muss diesen Weinen wieder Zucker zugefügt werden. Bei ökologisch angebauten Weinen wird Biozucker anstatt normalen Zucker hinzugefügt. Dies wirkt sich natürlich auf den Zuckergehalt des Weines aus, daher kann dieser je nach Wein unterschiedlich hoch sein. Aber es gibt dennoch einen einfachen Weg herauszufinden, wie hoch der Zuckergehalt des Weines tatsächlich ist, welcher gerade vor einem steht.

So sind wir im Artikel Inhaltsstoffe von alkoholfreiem Wein bereits auf die Inhaltsstoffe eingegangen, welcher ein entalkoholisierter Wein enthält. Weiterhin bin ich in diesem Beitrag auf die Etikettierung und Beschriftung von alkoholfreien Weinen eingegangen. Da dies ebenfalls relevant für diesen Artikel ist, möchte ich das Wichtigste noch einmal zusammenfassen. Alkoholfreie Weine unterliegen nicht dem Weingesetz, sondern dem Lebensmittelgesetz, daher müssen auf den Etiketten des Weins alle Inhaltsstoffe und auch das Verfallsdatum des Weines stehen.

Die Betonung liegt hierbei auf alle Inhaltsstoffe, somit muss auch der Zuckergehalt des Weines angegeben werden. Damit genügt ein einfacher Blick auf das Etikett des alkoholfreien Weines um festzustellen, wie hoch der tatsächliche Zuckergehalt ist. Aber Achtung dies funktioniert nur bei entalkoholisierten Weinen, denn herkömmliche Weine, unterliegen dem Weingesetz, eine besondere Kennzeichnung mit Inhaltsstoffen ist dort nicht vorgeschrieben.

Alkohol

Alkohol – Bildnachweis: istockphoto.com/mjbs

Kann man sich eigentlich sicher sein, dass alkoholfreier Wein wirklich ohne Alkohol ist, oder können Restmengen von Alkohol in diesem enthalten sein. Betrachten wir zur Beantwortung dieser Frage einmal die gesetzliche Regelung, so ist gesetzlich geregelt, dass der Alkoholgehalt in Getränken in Deutschland gemäß § 7b der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung (LMKV) zunächst einmal angegeben werden muss.

Hierbei gilt jedoch zu beachten, dass der tatsächliche Alkoholgehalt folgende Abweichungen aufweisen: Biere mit einem (ausgewiesenen) Alkoholgehalt bis 5,5 Vol.-%, sowie gegorene Getränke aus Weintrauben, die nicht Erzeugnisse im Sinne des Weingesetzes sind: 0,5% vol. Dies bedeutet nun, dass Weine, welche sich in der Spanne von 0,0% vol. bis 0,5% vol. bewegen, sich als alkoholfreie Weine bezeichnen dürfen.

Im Artikel Alkoholgehalt von alkoholfreiem Wein bin ich bereits auf die Studie des Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover (LVI BS/H) des Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) eingegangen, welches verschiedene entalkoholisierte Weine auf deren tatsächlichen Alkoholgehalt untersucht hat. Im Rahmen der Studie hat sich gezeigt, dass alle untersuchten alkoholfreien Weine deutlich unter der rechtlich zulässigen Menge von 0,5% vol. lagen

Die meisten alkoholfreien Weine kamen dabei auf einen Alkoholgehalt von unter 0,25 vol. %. Somit ist der Alkoholanteil geringer als der Anteil von Restalkohol in Kefir und in etwa gleichwertig mit dem Anteil in Fruchtsäften. Man kann also die Frage ob alkoholfreier Wein wirklich ohne Alkohol ist mit einem klaren Nein beantworten, denn einen solchen Wein wird es nicht geben. Aber der Alkoholanteil im Wein bewegt sich bei maximal 0,5% vol.

Wer nun genau wissen möchte wie viel Alkohol in seinem alkoholfreien Wein vorhanden ist sollte sich das Etikett des Weines ein wenig genauer ansehen. Denn sowohl alkoholfreier Wein und alkoholfreier Sekt unterliegt nicht dem gesonderten Weingesetz, sondern sie unterliegen beide dem Lebensmittelgesetz. Dies hat zur Folge das alle Inhaltsstoffe auf dem Etikett des Weines beziehungsweise Sekts stehen müssen. Somit kann man durch genaues Lesen den genauen Alkoholgehalt eines alkoholfreien Weines erfahren.

Blutdruck

Blutdruck – Bildnachweis: istockphoto.com/ginosphotos

Das alkoholfreier Wein in der Schwangerschaft eine gute Alternative zum herkömmlichen Wein ist haben wir mittlerweile herausgefunden. Dass dieser auch noch eine ganz andere positive Wirkung hat, wurde bisher hier noch nicht behandelt. Forscher an der Universität Barcelona fanden Hinweise darauf, dass alkoholfreier Wein den Blutdruck senkt. Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal Circulation Research veröffentlicht.

Für die Untersuchung wurden 67 Männer untersucht, welche ein starkes Risiko für Herzerkrankungen und zum Teil Diabetes hatten. Die Studie lief in drei je vierwöchigen Abschnitten ab, während dieser Phase tranken die Männer täglich entweder je 100 Milliliter Gin, 272 Milliliter Rotwein (beides enthält etwa 30 Gramm Alkohol) oder 272 Milliliter alkoholfreien Rotwein. Im Anschluss an jeden Versuchsabschnitt wurden die Blutwerte der Teilnehmer durch die Wissenschaftler gemessen und kontrolliert.

Die Wirkung von alkoholfreiem Wein auf den Blutdruck ist positiv!

Nach vier Wochen kam man zu dem Ergebnis, dass der alkoholfreie Wein den Blutdruck am deutlichsten senkte. Und zwar den oberen (systolischen) Wert im Durchschnitt um 5,8, den unteren (diastolischen) um 2,3 mmHg. Auch der herkömmliche Rotwein wirkte sich positiv auf den Blutdruck aus und senkte diesen, aber deutlich weniger (diastolischen Blutdruck um 2,3, systolischen um 1,0 mmHg) als der alkoholfreie Wein. Weiterhin erhöhte der entalkoholisierte Rotwein die Zahl der gefäßweitenden Stickstoffmonoxide am stärksten, bei den Probanden welche Gin tranken verringerte sich dieser Wert dagegen sogar leicht.

Die Forscher um den Projektverantwortlichen Dr. Gemma Chiva-Blanch vermuten, dass vor allem die im Wein enthaltenen Polyphenole günstig auf den Blutdruck wirken. Dabei finden sich diese sowohl im herkömmlichen als auch im alkoholfreien Wein wieder. Auf diesen möglichen Effekt weisen Wissenschaftler immer wieder hin. Verschiedene Untersuchungen kommen hierbei allerdings zu widersprüchlichen Ergebnissen. Auch die aktuelle Studie liefert hierzu keinen eindeutigen Nachweis. Denn der Zeitraum von vier Wochen ist zu kurz, um sichere Aussagen über einen langfristigen gesundheitlichen Nutzen treffen zu können.

Kochen mit Wein

Kochen mit Wein – Bildnachweis: istockphoto.com/vladacanon

Auf der Suche nach Themen für AlkoholfreierWein.com bin ich über die Frage gestolpert, ob alkoholfreier Wein zum Kochen geeignet ist? Der Hintergrund der Frage ergibt sich eventuell daraus, dass man nicht mit herkömmlichem Wein kochen möchte, da man kein Alkohol trinkt oder, dass jemand zu Besuch kommt, der trockener Alkoholiker ist, aber nicht mit Alkohol in Berührung kommen sollte. Da diese zwei Ansätze jedoch zwei vollkommen unterschiedlichen Antworten benötigen, möchte ich nachfolgend einzeln darauf eingehen.

Kann man herkömmlichen Wein durch alkoholfreien Wein beim Kochen ersetzen?

Hierzu muss man erst einmal betrachten, warum „normaler“ Wein beim Kochen zum Einsatz kommt. Dieser wird nicht verwendet, weil man den Alkoholgeschmack in seinem Gericht haben möchte, vielmehr geht es darum die Aromen des Weines in sein Essen mit einfließen zu lassen.

Denn der eigentliche Alkohol des Weines verdampft bei ca. 78°C, nach einigen Minuten Kochzeit bei „üblichen“ Kochtemperaturen von 100°C ist der Hauptteil des Alkohols aus dem Wein verdampft. Eine Restmenge von bis zu 0,5% vol. kann dennoch vorhanden sein. Eine Restmenge von Alkohol in dieser Höhe findet sich allerdings auch in frischem Brot, Sauerkraut, Fruchtsäften und einigen Milchprodukten, eigentlich alles, was während der Herstellung einem Gärprozess ausgesetzt ist.

Wie wir bereits in dem Artikel: „Geschmack von alkoholfreiem Wein“ gelernt haben, verliert ein hochwertiger Ausgangswein, welcher zur Herstellung des alkoholfreien Weines genutzt wird, nicht seine Geschmacksgebende Aromen, sondern lediglich seinen Alkoholgehalt. Von diesem Standpunkt aus gesehen kann alkoholfreier Wein also durchaus zum Kochen verwendet werden. Denn die Aromen, welche zum Kochen wichtig sind, sind im alkoholfreien Wein weiterhin vorhanden.

Alkoholfreier Wein zum Kochen geeignet wenn ein trockener Alkoholiker am Tisch sitzt?

Schwieriger wird es, wenn man mit alkoholfreiem Wein kochen möchte, weil ein trockener Alkoholiker am Tisch sitzt und man diesem nicht „herkömmlichen“ Wein aussetzen möchte. Aber auch mit entalkoholisiertem Wein ist hier Vorsicht geboten. Im Artikel „Alkoholfreier Wein und trockene Alkoholiker“ sind wir bereits auf dieses Thema eingegangen und können einige Punkte in diesen Artikel mit übernehmen.

So raten sowohl Fachkliniken, Selbsthilfegruppen und Therapeuten dem trockenen Alkoholiker zur totalen Abstinenz von allen alkoholhaltigen Lebensmitteln. Denn aus diversen Erfahrungsberichten hat sich gezeigt, dass schon sehr geringe Mengen Alkohol das Verlangen nach mehr auslösen kann. Somit besteht auch bei der Verwendung von alkoholfreiem Wein, welcher dennoch eine gewisse Menge Restalkohol enthalten kann, die Gefahr den alten Kreislauf von der Abhängigkeit neu anzustoßen.

Es empfiehlt sich daher, wenn man einen trockenen Alkoholiker am Tisch hat, komplett auf Wein beziehungsweise alkoholfreien Wein zu verzichten und lieber auf eine gute Brühe, diverse Säfte, frische Kräuter usw… zurückzugreifen, um das Essen geschmacklich aufzupeppen.

Im heutigen Artikel setzen wir uns damit auseinander ob bei der Herstellung des alkoholfreien Weins zusätzliche Inhaltsstoffe beziehungsweise Zusatzstoffe in den Wein mit einfließen und Einfluss auf den Geschmack des Weines nehmen. Da der alkoholfreie Wein nicht dem Weingesetz, sondern dem Lebensmittelgesetz unterliegt, müssen auf den Etiketten des Weins alle Inhaltsstoffe und auch das Verfallsdatum stehen. Dies ist bei herkömmlichen Weinen, welche dem Weingesetz unterliegen, nicht vorgeschrieben.

Nach dem Entalkoholisierungsvorgang sind die Weine praktisch restzuckerfrei, aus diesem Grund muss diesen Weinen wieder Zucker zugefügt werden. Bei Weinen aus ökologischem Anbau wird Biozucker zugefügt. Weiterhin wird nach der Entalkoholisierung Kohlensäure und Ascorbinsäure (Vitamin C) als Antioxidationsmittel anstatt von chemischen Konservierungsstoffen zugesetzt um den alkoholfreien Wein drei Jahre haltbar zu machen. Die Menge der Kohlensäure variiert, so werden bei schäumenden Getränken aus alkoholfreiem Wein größere Mengen und bei den normalen Weißweinen geringe Mengen Kohlensäure zugesetzt.

Sowohl in Alkoholfreiem als auch in herkömmlichem Wein sind Sulfite enthalten, weil das Antioxidationsmittel Schwefeldioxid bei der Weinbereitung immer und überall angewendet wird. Dabei ist die Menge von Sulfiten im abgefüllten Wein von Typ zu Typ unterschiedlich, eine bestimmte Obergrenze darf dabei nicht überschreiten werden.

Bisher lag der Unterschied zwischen alkoholhaltigen und alkoholfreien Weinen darin, dass die „herkömmlichen“ Weine bis jetzt, nicht kennzeichnungspflichtig in Bezug auf Sulfite waren. Mittlerweile hat sich dies allerdings geändert – die Kennzeichnungen: „Enthält Sulfite“ beziehungsweise „enthält Schwefeldioxid“ ist nach dem deutschen Weingesetz eine verbindliche Angabe auf dem Etikett.

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